Der Diebstahl Ihrer Kundenstammdaten durch Computer-Eindringlinge, fremdes Service-Personal oder eigene Mitarbeiter kann Ihrem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen.
Prüfadressen sind ein notwendiges Instrument zur Kontrolle der präventiven Schutzmaßnahmen und somit integraler Bestandteil einer umfassenden Security-Strategie.
Wenn der Schadensfall tatsächlich eintritt, haben Sie ohne Prüfadressen häufig keine Chance auf eine zeitnahe Reaktion und angemessene Gegenmaßnahmen.
Beispiel:
Ihre Kundenstammdaten werden entwendet und an einen
Wettbewerber verkauft.
Der Wettbewerber nutzt die Kundendaten zur
Abwerbung von Kunden.
Die Stammdaten enthalten Prüfadressen, die der
Wettbewerber nicht kennen kann, da
diese ausschließlich in Ihrem Kundenstamm
vorkommen (und sonst nirgends).
Bei Eingang von Werbung (per Brief, Fax, eMail oder Telefon) auf einer
Prüfadresse erhalten Sie eine Mitteilung
und können entsprechend reagieren.
Die sicherste Möglichkeit ist die Durchführung von Scheinanfragen oder Testbestellungen durch einen externen Security-Dienstleister.
Da Kundenlisten häufig von Mitarbeitern entwendet werden, ist das
"offizielle" Einpflegen von Prüfadressen durch eigenes Personal
weniger sinnvoll.
Die Adressen können zu real existierenden oder nicht existierenden
Firmen oder Personen gehören.
Die Anzahl der Prüfadressen hängt von der Größe
des zu schützenden Kundenstamms ab.
Falls eine mißbräuchliche Nutzung Ihrer Daten "en bloc"
erfolgt (z. B. per Massenmailing), reicht zwar bereits eine
einzige Prüfadresse aus, um davon zu erfahren.
Allerdings kann die Nutzung gerade bei größeren
Kundenstämmen auch in Blöcken erfolgen.
Bei einer zu geringen Anzahl von Prüfadressen ist das Risiko
einer verzögerten Entdeckung des Mißbrauchs gegeben.
Die Kosten hängen vom zu betreibenden Aufwand pro Prüfadresse
und von der Menge der Prüfadressen ab.
Der Aufwand pro Adresse hängt u. a. davon ab, wie die
Adresse in Ihren Bestand gelangen soll und welchen Rechercheaufwand
eines "vorsichtigen" Datennutzers Sie einkalkulieren wollen (Adressen
können so angelegt sein, daß sie verschiedene Recherchen
"überstehen", ohne als Prüfadresse erkannt zu werden).
Als unverbindliche Hausnummer mögen folgende Zahlen dienen:
(Unser Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche
Abnehmer in Deutschland, die Preise verstehen sich zzgl. der
gesetzlichen Mehrwertsteuer.)
Bei bis zu 500 Kunden,
ausschließlich relativ "einfachen" Prüfadressen und
Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne
Testbestellungen) gehen Sie bitte von
einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 300 und
jährlichen Kosten von ca. EUR 100 aus.
Bei ca. 5000 Kunden,
überwiegend relativ "einfachen" Prüfadressen und
Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne
Testbestellungen) gehen Sie bitte von
einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 1000 und
jährlichen Kosten von ca. EUR 500 aus.
Bei ca. 20000 Kunden,
überwiegend relativ "einfachen" Prüfadressen und
Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne
Testbestellungen) gehen Sie bitte von
einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 1800 und
jährlichen Kosten von ca. EUR 1000 aus.
Andere Zusammensetzungen der Prüfadressen bieten wir
Ihnen auf Wunsch gern an, ebenso Dienstleistungen zur besonders
authentischen Erzeugung einzelner Prüfadressen,
z. B. Testbestellungen oder sogar Besuche Ihres Messestandes.
Bitte kontaktieren Sie uns.