Prüfadressen


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Kundenstammdaten-Überwachung mit Prüfadressen

Der Diebstahl Ihrer Kundenstammdaten durch Computer-Eindringlinge, fremdes Service-Personal oder eigene Mitarbeiter kann Ihrem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen.

Prüfadressen sind ein notwendiges Instrument zur Kontrolle der präventiven Schutzmaßnahmen und somit integraler Bestandteil einer umfassenden Security-Strategie.

Wenn der Schadensfall tatsächlich eintritt, haben Sie ohne Prüfadressen häufig keine Chance auf eine zeitnahe Reaktion und angemessene Gegenmaßnahmen.

[ Wie funktionieren Prüfadressen? ]
[ Wie gelangen die Prüfadressen in den Kundenstamm? ]
[ Welche Arten von Prüfadressen gibt es? ]
[ Wie viele Prüfadressen sollten eingesetzt werden? ]
[ Was kosten Prüfadressen? ]
[ Wie bekomme ich weitere Informationen? ]

Wie funktionieren Prüfadressen?

Beispiel:
Ihre Kundenstammdaten werden entwendet und an einen Wettbewerber verkauft.
Der Wettbewerber nutzt die Kundendaten zur Abwerbung von Kunden.
Die Stammdaten enthalten Prüfadressen, die der Wettbewerber nicht kennen kann, da diese ausschließlich in Ihrem Kundenstamm vorkommen (und sonst nirgends).
Bei Eingang von Werbung (per Brief, Fax, eMail oder Telefon) auf einer Prüfadresse erhalten Sie eine Mitteilung und können entsprechend reagieren.

Wie gelangen die Prüfadressen in den Kundenstamm?

Die sicherste Möglichkeit ist die Durchführung von Scheinanfragen oder Testbestellungen durch einen externen Security-Dienstleister.
Da Kundenlisten häufig von Mitarbeitern entwendet werden, ist das "offizielle" Einpflegen von Prüfadressen durch eigenes Personal weniger sinnvoll.

Welche Arten von Prüfadressen gibt es?

Die Adressen können zu real existierenden oder nicht existierenden Firmen oder Personen gehören.

Wie viele Prüfadressen sollten eingesetzt werden?

Die Anzahl der Prüfadressen hängt von der Größe des zu schützenden Kundenstamms ab.
Falls eine mißbräuchliche Nutzung Ihrer Daten "en bloc" erfolgt (z. B. per Massenmailing), reicht zwar bereits eine einzige Prüfadresse aus, um davon zu erfahren.
Allerdings kann die Nutzung gerade bei größeren Kundenstämmen auch in Blöcken erfolgen.
Bei einer zu geringen Anzahl von Prüfadressen ist das Risiko einer verzögerten Entdeckung des Mißbrauchs gegeben.

Was kosten Prüfadressen?

Die Kosten hängen vom zu betreibenden Aufwand pro Prüfadresse und von der Menge der Prüfadressen ab.

Der Aufwand pro Adresse hängt u. a. davon ab, wie die Adresse in Ihren Bestand gelangen soll und welchen Rechercheaufwand eines "vorsichtigen" Datennutzers Sie einkalkulieren wollen (Adressen können so angelegt sein, daß sie verschiedene Recherchen "überstehen", ohne als Prüfadresse erkannt zu werden).

Als unverbindliche Hausnummer mögen folgende Zahlen dienen:

(Unser Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer in Deutschland, die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.)

Bei bis zu 500 Kunden, ausschließlich relativ "einfachen" Prüfadressen und Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne Testbestellungen) gehen Sie bitte von einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 300 und jährlichen Kosten von ca. EUR 100 aus.

Bei ca. 5000 Kunden, überwiegend relativ "einfachen" Prüfadressen und Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne Testbestellungen) gehen Sie bitte von einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 1000 und jährlichen Kosten von ca. EUR 500 aus.

Bei ca. 20000 Kunden, überwiegend relativ "einfachen" Prüfadressen und Erzeugung der Prüfadressen durch Scheinanfragen (ohne Testbestellungen) gehen Sie bitte von einmaligen Kosten in Höhe von ca. EUR 1800 und jährlichen Kosten von ca. EUR 1000 aus.

Andere Zusammensetzungen der Prüfadressen bieten wir Ihnen auf Wunsch gern an, ebenso Dienstleistungen zur besonders authentischen Erzeugung einzelner Prüfadressen, z. B. Testbestellungen oder sogar Besuche Ihres Messestandes.

Wie bekomme ich weitere Informationen?

Bitte kontaktieren Sie uns.


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